15.12.2008 (19:43:21)
Geliefert ist es schon, am 18. Dezember wird es in Raum #409 (zwischen Bibliothek und K-Zimmer) aufgebaut. Das erste Smartboard an der CvB. Stellt sich die Frage, was eigentlich ein Smartboard ist? Nun eigentlich eine weiße Tafel (Whiteboard), die man mit speziellen Stiften auch normal beschreiben könnte. Das wird aber niemand machen, denn die Tafel ist eigentlich eine riesige Eingabefläche für einen Computer der Finger ist die Maus (man könnte es an Fasching auch mal mit der Nase versuchen, Geht !) und "alles" geht automatisch. Nachdem Herr Kirschnick und Herr Leberecht sich nach einem harten Schulvormittag (die armen Lehrer) letzte Woche an einem Nachmittag über die Einsatzmöglichkeiten des Smartboards im Unterricht schulen liessen, steht dem vielfältigen Echteinsatz im Jahr 2009 nichts mehr im Weg.
Mit dem Smartboard schreibt sozusagen "virtuell", der Computer erkennt das Geschriebene oder macht aus Zeichnungen eine Graphik und wirf dies dann über einen Beamer auf das Whiteboard. Hangemalte "Kreise" werden automatisch in perfekt runde Objekte verwandelt, handschriftliche Notizen können frei auf der Tafel verschoben werden, lauter verblüffende und hilfreiche Sachen. Die "Tafel" wird nicht mehr gewischt, sondern weitergeblättert, man kann also mit einem Fingertipp zu einem arbeiteten Tafelbild zurückblättern und da das Ganze im Computer sowieso gespeichert ist, könnte man den Schülern auch noch das Abschreiben von der Tafel ersparen (werde ich aber z. B. nur in Ausnahmefällen machen). Mit dabei und eigentlich die Hauptsache : eine wirklich narrensichere Software (naja, da bin ich mir nicht ganz sicher
Eine unabhängige Jury aus sieben internationalen Bildungsexperten vergab den Worlddidac Award 2008 in der Kategorie „Produkte – Alle allgemeinen Schulfächer“ an SMART Technologies. Das Unternehmen wurde für seine neueste Version der SMART Notebook Software mit dem Preis geehrt. Zu den Bewertungskriterien zählten die Gesamtqualität, der pädagogische Wert, die Benutzerfreundlichkeit, die visuelle Gestaltung, die realitätsgetreue Darstellung der Software sowie Multifunktionalität, Flexibilität, Design-Innovation, pädagogische Innovation, technologische Innovation, Interaktivität und das Preis-/Leistungsverhältnis. Das im ersten Bild zu erkennende Smartboard ist übrigens kleiner und "älter" als unsere Version und hat auch keine "eingebauten" Weitwinkelbeamer. Der sorgt (siehe Bild) dafür, dass praktisch kein Schattenwurf auftritt.
Man sieht : Für die CvB nur das beste vom Besten
Wir haben allerdings nicht einfach das Teuerste gekauft, was auf dem Markt ist, sondern die Produkte, die auf dem Markt sind über mehrere Jahre verglichen und die Software-Verbesserungen beobachtet, bevor wir uns schließlich für das Smartboard entschieden haben.

1.Lehrerkonferenz
Uranus-Jupiter-Treffen
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